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FAKTEN ÜBER FASERLICHT | FIBERLICHTSYSTEME
Ein Faserlichtsystem besteht aus zwei oder drei Komponenten: Lichtgeber, Faserbündel und evt. Faserenden.
Lichtgeber
Das Sortiment von Faserlicht.com an Lichtgebern besteht
aus drei Typen: LED, Halogen und Metallhalogen (HQI). Die
Spezifikationen der verschiedenen Lichtgeber variieren je
nach Verwendungszweck und dem gewünschten visuellen
Effekt.
Faserbündel
Faserlicht.com stellt sowohl Standard- wie auch Spezial-
Faserbündel her. Ein Faserbündel besteht immer aus zwei
oder drei Teilen: einem Konnektor, der am “gemeinsamen”
Ende sitzt, dem Faserkabel und einem Ende. Ein Ende wird
nach Bedarf geschaffen und kann weggelassen werden. Es
besteht auch die Möglichkeit, das Faserbündel mit verschiedenartigen
Fasern zu kombinieren. Es können seitenstrahlende
und endstrahlende Fasern in verschiedener
Größe in jedem Faserbündel vorhanden sein.
Es gibt zwei Arten von Faserkabeln: endstrahlende und
seitenstrahlende. Endstrahlende Lichtleiter werden aus
PMMA (Polymethylmethacrylat) und Glas hergestellt.
Faserlicht.com verwendet als Standard PMMA-Fasern, da
sie eine bessere Leitfähigkeit besitzen. PMMA-Kabel sind
aus “rohen Fasern” aufgebaut mit einem Diameter von
entweder Ø0,75 mm oder Ø1 mm. Die Standardgröße der
Kabel liegt bei Ø0,5 mm bis Ø8 mm. Seitenstrahlend ist ein
flexibles System mit einer unübertroffenen Einheitlichkeit
in der Lichtabgabe, die durch eine einzigartige "Drehmethode”
der Fasern erreicht wird. Seitenlicht kann man
nicht mit Neon vergleichen, sondern es kann die Farbe
wechseln und blinken. Um die optimalste Lichtwiedergabe
zu erreichen, sollten beide Faserenden in einen Lichtgeber
(auch Loop genannt) kommen – entweder in den gleichen
oder in verschiedene.
An das gemeinsame Ende aller Fasern montiert Faserlicht.
com einen Konnektor. Ein Lichtgeber kann die Oberflächen
der Fasern im Konnektor nicht einheitlich beleuchten, weil
in den äußersten Fasern immer etwas weniger Licht ist.
Deshalb können die Kabel auf eine fortschrittlichere Art,
die man “Randomisierung” nennt, konfektioniert werden.
Hierbei werden alle Lichtleiter verteilt, so dass kein einziges
Kabel in der Mitte des Faserbündels liegen kann. So
erreicht man ein einheitlicheres Licht. Das ist nicht erforderlich
bei einem Sternenhimmel, wo meistens unterschiedliche
Lichtmengen in den Sternen gewünscht werden.
Zur Optimierung des Lichts werden die Fasern an den
gemeinsamen Enden in einer speziellen Schmelzmaschine
zusammengeschmolzen. Dadurch werden alle Fasern
sechseckig. Sie weiten sich bei Wärme aus und werden
dadurch etwas größer. Das bewirkt, dass die Luft zwischen
den Fasern, wenn sie rund sind, ganz verschwindet.
Deshalb nehmen sie so viel Licht wie möglich auf.
Abschlüsse
Als Abschluss kann man eventuell Armaturen benutzen.
Das Sortiment an Abschlussarmaturen bei Faserlicht.com
enthält Armaturen aus verschiedenen Materialien und
Ausführungen. Für den Außengebrauch gibt es eine Reihe
wasserdichter Armaturen, und es gibt Armaturen zum
Einbauen und zum Eingießen. |
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